Was kostet eine Zahnspangenversicherung?

Fahre ich diesen Sommer in den Urlaub mit meiner Familie oder muss ich diesen absagen, weil mein Kind eine Zahnspange benötigt? Diese Frage steht und fällt sehr oft mit der Tatsache, ob man eine Zahnpangenversicherung für die Kids abgeschlossen hat oder nicht.

Viele Eltern kennen das Szenario aus der eigenen Erfahrungen oder durch Freunde oder Familie, die schon damit konfrontiert wurden:

Bei einem Besuch beim Zahnarzt wurde festgestellt, dass eine Zahnfehlstellung vorliegt. Die Überweisung zum Kieferorthopäden ist schnell ausgestellt und da kommt dann meist der erste Schock. In der Regel wird der Kieferorthopäde zunächst einen Heil- und Kostenplan aufstellen, in dem detailliert aufgeführt ist, wie die Behandlung planmäßig verlaufen soll und was dabei grob für Kosten zu erwarten sind. 4000 Euro als Rechnungsbetrag sind dabei keine Seltenheit.

Tatsächliche Kosten

Die Tatsächlichen Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung können im Detail vorher gar nicht genau festgelegt werden, da jeder Patient eine völlig individuelle Therapieform benötigt.

  • Wird eine feste oder eine lose Zahnspange benötigt
  • Welche Materialien werden dazu verwendet
  • Möchte ich meinem Kind Hänseleien ersparen und wähle daher unsichtbare Brackets
  • Wie lange ist die Behandlungsdauer
  • Wie pflegeintensiv ist die Spange

Dies sind alles Punkte, die die Kosten sehr stark variieren lassen.

Hinzu kommt, dass auch erst einmal festgelegt werden muss, in welcher Kieferfehlstellungsklasse die Fehlstellung eingestuft wird. In den Fehlstellungsklassen 1-2 zahlt die gesetzliche Krankenkasse keinen müden Cent. Erst ab der Fehlstellungsklasse 3 werden anteilig Kosten übernommen. Näheres hierzu kann man in unserem Blog-Artikel „KIG-Einstufung und ihre Bedeutung“ nachlesen.

Auch wenn man vorher nicht genau sagen kann, wie viel eine Zahnspange kosten wird und ob mein Kind überhaupt einmal eine Zahnspange benötigt, ist die Absicherung in diesem Bereich eigentlich unumgänglich in der heutigen Zeit. Sinkende Zuzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen und steigender ästhetischer Anspruch machen diese Art der Zusatzversicherung immer wichtiger.

Welche kieferorthopädische Zusatzversicherung ist die beste für mich und mein Kind?

Wie immer im Tarifdschungel sollte man auch bei einer Zusatzversicherung für die Zahnspange auf einen Experten vertrauen. Auf dem Markt gibt es eine Fülle von Tarifen. Um aber am Ende auch die bestmögliche Absicherung zu haben, sollte man sich die Tarifbestimmungen und die Erstattungssummen schon sehr genau anschauen. Derzeit generell sehr zu empfehlende Tarif sind:

Nehmen Sie in Ihrem und im Sinne Ihres Kindes das Thema Zahnzusatzversicherung für die Kieferorthopädie in die Hand und lassen Sie sich von unseren Experten kostenlos und unverbindlich beraten.

Fragen Sie gleich heute bei uns nach der passenden Zahnspangenversicherung an. Damit Sie auch dieses Jahr einen schönen und erholsamen Urlaub mit Ihrer Familie verbringen können.

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10 thoughts on “Was kostet eine Zahnspangenversicherung?

  1. Hallo,

    ich habe Interesse an einer Zahnspangenzusatzversicherung. Können Sie mir bitte mitteilen, ob ich die auch noch abschließen kann, wenn ich bereits beim Kieferorthopäden war und jetzt erfahren habe, dass meine Tochter eine Zahnspange benötigt?
    MfG
    Heike Reichenbach

    • Hallo Frau Reichenbach,

      leider ist es in diesem Fall schon zu spät. Stellt der Kieferorthopäde einen Behandlungsbedarf fest, ist es nicht mehr möglich, diesen im Nachhinein zu versichern.

      Freundliche Grüße aus Stuttgart
      INOVEXX GmbH
      Sascha Frisch

  2. Hallo,

    ich habe Interesse an einer Zahnspangenzusatzversicherung. Können Sie mir bitte mitteilen, ob ich die auch noch abschließen kann, war bereits heute beim Kieferorthopäden auf Emfehlung meines Zahnarztes, der Arzt Sagte kommen sie nächstes Jahr wieder mit ihrer Tochter sie wird dann eine Zahnspange benötigen
    MfG
    Fam. Germano

    • Hallo Fam. Germano,

      leider muss ich auch Ihnen sagen, dass eine Versicherbarkeit der Zahnspange hier nicht mehr gegeben ist. Ihre Tochter hat heute beim Kieferorthopäden eine Patientenakte bekommen, in der der Kieferorthopäde garantiert vermerkt hat, was er feststellte. Nämlich, dass Ihrer Tochter in einem Jahr eine Zahnspange erhalten soll. Daher ist die Behandlung angeraten und nicht mehr versicherbar. Eine Versicherung ist IMMER eine Vorsorgemaßnahme und eine Kostenübernahmen nicht mehr möglich, wenn der Behandlungsbedarf erkannt wurde. Dabei ist es auch völlig unerheblich, dass die Behandlung erst in einem Jahr beginnen wird. Es tut mir leid, dass ich Ihnen hier keine positive Antwort auf Ihre Frage geben kann.
      Mein Tipp: Sichern Sie sich für kommenden Behandlungsbedarf frühzeitig ab. Zahnersatz kommt auf uns alle zu. Damit Sie dann nicht vor dem selben Problem stehen, empfehle ich den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung.

      Freundliche Grüße aus Stuttgart
      INOVEXX GmbH
      Sascha Frisch

  3. Eine solche Versicherung ist sicherlich hilfreich, um später die Kosten für die Inanspruchnahme einer Zahnspange zu decken. Wenn man sich einmal überlegt, was da für Kosten auf einen zukommen, da kann eine solche Versicherung doch eine große Hilfe sein.

  4. Hallo,
    Ich habe nächsten Monat ein Termin beim Kieferorthopäden mit mein Kind. Es ist noch nichts festgestellt worden. Kann ich jetzt noch eine Versicherung abschließen?

    • Sehr geehrte Interessentin, sobald Sie einen Termin haben, bzw. eine Diagnose von einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden besteht, haben Sie keine Möglichkeit mehr hierfür einen Vertrag zu bekommen der Leistungen übernimmt. Auch wenn noch nichts bekannt ist, sollte eine gewisse Zeit zwischen Vertragsschluss und Behandlungsbeginn verstrichen sein. Da auch in den ersten Jahren eine Summenbegrenzung besteht, ist es sinnvoll frühzeit über einen Abschluss nach zu denken. Beste Grüße Sven Petersen

  5. Können wir noch eine Versicherung abschließen wenn wir Bis jetzt den ersten Termin vereinbart haben also noch nie beim kieferorthopäde waren? Meine Tochter ist 6.

    Kristin

    • Sehr geehrte Interessentin, sobald Sie einen Termin haben, bzw. eine Diagnose von einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden besteht, haben Sie keine Möglichkeit mehr hierfür einen Vertrag zu bekommen der Leistungen übernimmt. Auch wenn noch nichts bekannt ist, sollte eine gewisse Zeit zwischen Vertragsschluss und Behandlungsbeginn verstrichen sein. Da auch in den ersten Jahren eine Summenbegrenzung besteht, ist es sinnvoll frühzeit über einen Abschluss nach zu denken. Beste Grüße Sven Petersen

  6. Vielen Dank für den Beitrag über Zahnspangenversicherung. Mein kleiner war heute beim Zahnarzt und wurde zum Kieferorthopäden überweisen. 4000 € ist ein unzumutbarer Betrag. Hoffentlich übernimmt die Krankenversicherung einen Teilbetrag. Eine gratis Zahnspange wäre noch besser.

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