Zahn-Mythen – Zahnpflege und die richtige Mundhygiene

Liebe Leser,

heute widmen wir uns der Mundhygiene sowie die richtige Pflege der Zähne. Vieles ist uns von Kindesbeinen an bekannt, vieles machen wir aber genau deshalb auch falsch.

Wer denkt, dass schlechte Zähne in der Regel vererbt sind, der liegt hier leider falsch. Bei Karies spricht man sogar von einer Infektionskrankheit, die sich vom einen auf den anderen Menschen verbreiten kann, meint ein renomierter Wiener Zahnarzt. Die Anfälligkeit von Karies kann zwar genetisch bedingt sein, wer aber eine gute Mundhygiene hat, kann diese Krankheit im besten Fall verhindern. Man sollte laut einem Wiener Zahnarzt schon bei den kleinsten Kindern mit einer extraweichen Zahnbürste die Zähne reinigen. Dies gilt für die bleibenden Zähne als auch für die Milchzähne. Denn genau hier beginnt der Urprung der krankhaften Zähne. Denn wenn man in Kindesjahren mit schludern beginnt, wirkt sich das ganze negativ auf die gesundheitliche Entwicklung des Kindes aus. Ferner ist auch die Entwicklung des Kiefers und der bleibendnen Zähne von der Pflege der Milchzähne abhängig.

Wie sieht die optimale Zahnpflegeroutine aus?

Überall begnenen einem Menschen mit einem schönen strahlenden Lächeln, dies erzeugt oft eine sympathische Ausstrahlung und wirkt generell bei meinem Gegenüber über den ersten Eindruck. Eine regelmäßige Zahnpflege ist daher wichtig. Richtig putzen tut man selbstverständlich mit der richtigen Zahnbürste. Ein gelegentlicher Gebrauch von Mundwasser oder die Benutzung von Zahnseide sollte nicht vergessen werden. Durch die Verwendung der beiden genanten Utensilien kann man die Zahnzwischenräume besser reinigen, an die man sonst nicht gelangen würde.

Durch welche Maßnahmen kann man die Gesundheit der Zähne zusätzlich verbessern?

Ein Mythos besagt, dass manche Nahrungsmittel die Zahnreinigung ersetzen können. Verzehrt man jedoch einen Apfel als Ersatz für die Mundhygiene, dann sollte man darauf achten, was man seinen Zähnen tatsächlich antut. Der Apfel bewirkt nur einen sehr geringen Anteil der Reinigung der Zähne. Die Effektivität einer Zahnbürste wird also bei Weitem nicht erreicht. Ferner greift die im Apfel vorhandene Säure den Zahnschmelz an. Ebenfalls enthält ein Apfel Fruchtzucker, der zur Bildung von Säuren im Zahnbelag führt. Desweiteren sollte man auf Überschüssigen Genuß von Süßigkeiten verzichten, um die Mundflora zu schützen.

Welche Zahnpflege-Mythen gibt es? Was ist sinnvoll und was nicht?

In der Werbung wird immer mit Zahnpflegekaugummis geworben. Hier entsteht der Eindruck man reinigt die Zähne gut damit. Jedoch wird beim Kauen Speichel produziert der wiederum schädlich ist.
Das regelmäßige erneuern der Zahnbürste beugt vor. Man sollte aber am besten Zahnbürsten mittlerer Härte verwenden, denn diese reinigen am besten und schonensten. Sobald die Borsten weg stehen, wird es Zeit sich eine neue Zahnbürste zu besogen. Tatsächlich wird allerdings von Experten geraten, sie spätestens nach zwei bis drei Monaten zu wechseln. Waren Sie jedoch innerhalb der Zeit krank, empfiehlt es sich dann die Bürste zu wechseln, wenn Sie wieder genesen sind, damit keine Bakterien verschleppt werden können.
Prinzipiell gilt, Zucker vermeiden, dann bleibt auch der Mund und der ganze Körper gesund.

Wie häufig sollte man zur Vorsorge beim Zahnarzt erscheinen?

Regelmäßige Termine beim Zahnarzt sind das A und O der Vorsorge. Alle 6 Monate sollte man zur Vorsorge einen Besuch des Zahnarztes einkalkulieren. Dadurch können Schäden, wie beispielsweise Karies, an den Zähnen frühzeitig entdeckt und somit den schlimmsten Schäden entgegengewirkt werden. Wenn jedoch spontan Zahnschmerzen auftreten sollten, darf in keinem Fall ein Besuch beim Zahnarzt ausgelassen werden. Dieser sollte dann unverzüglich aufgesucht werden.

Und hier noch ein paar weitere Mythen:

  • Irrglaube Nr. 1 – Man soll die Zähne immer mit sehr hohem Druck putzen, damit sich die Beläge und Verschmutzungen gut lösen.
    Das ist genau die falsche Methode. Wer die Zähne zu fest putzt, der verletzt das Zahnfleisch und den Zahnschmelz.
  • Irrglaube Nr. 2 – Man soll in kreisenden Bewegungen die Zähne putzen.
    Auch das ist falsch! Man hat eine Technik von früher wieder entdeckt. Wippbewegungen vom Zahnfleisch in Richtung Zahn, somit werden die Beläge am schonensten entfernt.
  • Irrglaube Nr. 3 – Je härter die Borsten, desto besser.
    Ist leider auch falsch! Zahnschmelz ist sehr Empfindlich und Harte Borsten beschädigen diesen nur. Mittelharte Bürsten eignen sich daher am besten. Verwendet man einen kleinen Bürstenkopf, dann erreicht man sogar die hinteren Backenzähne sehr gut. Es gibt natürlich noch unzählige Mythen. Eines gilt daher immer: Man sollte alles in Masen tun, dann hat man auch noch im hohen Alter ein gutes Gebiss.

Da alle Reinigungen und Vorsorgen die man zuhause tätigt nicht wirklich ausreichen, sollte man sich die Zähne professionel reinigen lassen. Wie aber jeder weiß, sind die Zähne egal wie gut sie gepflegt werden immer den Gefahren von Zerstörung ausgesetzt. Daher empfiehlt es sich rechtzeitig eine passende Zahnzusatzversicherung zu suchen und für sich abzuschließen. Denn die Kosten die bei Zahnersatz entstehen, können so manches großes Haushaltsloch reißen.

Schauen Sie bei uns vorbei, wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam den für Sie passenden Zahnzusatz Versicherer.

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