Berufsunfähigkeit: Armutsrisiko oder Vorsorge?

FrühpensionierungLiebe Leser, heute morgen gab es einen Bericht im Fernsehen über das Armutsrisiko bei unzureichender Absicherung des Risikos bei Berufsunfähigkeit. Die Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein wichtiger Baustein in der privaten Vorsorge. Der Versicherungmarkt müsste eigentlich von gestellten Anträgen zur Absicherung überschwemmt werden. Denn Anfang dieses Jahrtausends hat der Bundestag beschlossen, diese Absicherung zum Schutz von den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit, nicht mehr für die Folgen und Kosten staatlich aufzukommen. Dies gilt für alle, die nach dem Jahr 1960 geboren wurden. Hauptrisiko ist es, dass man mit Mitte 50 berufsunfähig wird, nicht mehr arbeiten kann und dadurch dann in ein tiefes wirtschaftliches Loch fällt. Möchten wir dies? Ich denke nein und viele Experten halten eine private Berufsunfähigkeitsversicherung für zwingend notwendig.

All dies ist uns seit Jahren bekannt, doch sind derzeit nur rund 17 von über 42 Millionen Erwerbstätigen überhaupt mit dem Berufsunfähigkeit Schutz einer Berufsunfähigkeitsversicherung versorgt. Bekannt ist auch, dass jeder vierte Berufstätige von Heute, aus gesundheitlichen Gründen nicht bis 65 Jahre in seinem Beruf arbeiten kann und wird. Genau diese Gruppe von Arbeitnehmern setzt sich einem enormen Armutsrisiko aus. Hier nun mal mit die wichtigsten Faktoren aufgelistet

  • Unterdeckung der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente, das Geld reicht nicht aus um ausreichend abgesichert zu sein.
  • Absicherung durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die für die Sicherung Ihres Lebensstandartes und der Arbeitskraft dienen soll.
  • Bezahlbarkeit der Absicherung, dies trifft aber oft nur in Berufen zu, die ein geringes Risiko bergen.
  • Ausschlaggebend auch der Gesundheitszustand zu Beginn des Vertrages, hier entscheidet sich dann auch die Höhe des zu bezahlenden Beitrages.
  • Solventer Versicherer sollte gewählt werden, denn nur Versicherer mit genügend Kapital in der Hinterhand können auch die Leistung dauerhaft erbringen.
  • Daher lieber tiefer in die eigene Tasche greifen, als später keine Leistung zu bekommen

BerufsunfähigkeitFazit: Eine Berufsunfäigkeitsversicherung ist für jeden wichtig und letztendlich unbedingt zu machen. Gerade Berufsstarter und Selbstständige sollten sich daher gleich absichern, da diese keine Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwarten können. Jedoch sollten sich auch Beamte über eine sogenannte Dienstunfähigkeitsversicherung Gedanken machen, zwar sind die Leistungen gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung für Angestellte höher, doch haben wir hier auch eine Unterdeckung. Nicht zu vergessen sind all unsere Hausfrauen und Hausmänner, die ebenfalls berufsunfähig werden können, durch deren Ausfall könnte z.B. ein Kindermädchen benötigt werden.

Daher sollte jeder, der nicht vermögend ist, eine solchige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Denn nur wer sein Einkommen über andere Finanzquellen decken kann, braucht sich über eine Absicherung keine Sorgen machen. Nun fragen Sie sich vielleicht warum oder wie soll ich denn berufsunfähig werden? Dies kann verschiedene Gründe haben, zum einen die allgemeinen gesundheitlichen Einschnitte durch Herzinfakt oder andere Krankheiten wie Krebs oder MS. Es kann Sie aber auch ganz anders treffen, indem Sie in einen Unfall verwickelt werden oder durch Aktivitäten in der Freizeit ein besonderes Risiko haben.

Hand fordert GeldscheineAus all diesen Punkten macht es Sinn sich in jungen Jahren mit diesem Thema auseinander zu setzen, denn nur so lange Sie gesund sind, können Sie eine günstige Absicherung bekommen. Oft können Personen mit 35 schon keinen Versicherungsschutz erlangen, da gewisse Gebrechen schon vorhanden sind. Wem jedoch eine Berufsunfähigkeit Versicherung zu teuer ist, der kann sich auch über eine sogenannte Erwerbsunfähigkeitsversicherung für den Fall der Fälle absichern. Hier wird dann nicht im Falle der Berufunfähigkeit geleistet, sondern erst dann, wenn Sie nicht mehr fähig sind generell einer Tätigkeit nach zu gehen, oder diese maximal wenige Stunden täglich ausüben können. Dann gibt es auch noch die Option über eine Dread-Disease-Police also eine Absicherung gegen Schwere Krankheiten einen Teilschutz zu bekommen. So würden Sie in einem solchen Modell eine Einmalleistung bekommen, wenn Sie an Krebs erkranken oder beispielsweise einen Schlaganfall erleiden.

Sie sehen das Thema ist sehr umfangreich und oft sieht man als Kunden den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Lassen Sie sich durch einen unsere Experten auf diesem Gebiet kostenlos und unverbindlich beraten, denn nichts ist wichtiger als Geld zu haben, wenn durch die eigene nicht mehr vorhandene Arbeitskraft kein Einkommen mehr erzielt wird. Schauen Sie bei uns vorbei, wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne.

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